Ran an den Spaten: Diese Gartenblogs machen Lust auf den Frühling

Erstellt von:
Autor: Sarah Engel
Grafik: Benjamin Beutler
Fotos: Imago, Elke Schwarzer, Panya Heymann, Vanessa Giese und Pia Reichert

Vanessa Giese rät zur Tomatensorte "Black Cherry". Foto: Vanessa Giese 


Die Tomate lässt sich jetzt am besten säen. Als Sorte empfehle ich die „Black Cherry“. Diese wird sehr groß und kann direkt nach dem Abpflücken gegessen werden. Sie ist sehr pflegeleicht und gelingt auch Menschen, die von sich behaupten, keinen grünen Daumen zu haben.
Frühlings-Tipp von Vanessa Giese:

Alte Eierkartons eignen sich gut zum ersten Säen.  
Zur Dekoration können verschiedene Garne und Bänder verwendet werden. 
Aus alten Zeitungen können Gefäße gebastelt werden.
Mit Fähnchen, Garn und Schildern versehen passen die kleinen Beete perfekt zum Frühlingsanfang. Fotos: Pia Reichert 
 
 

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Unterstützung erhalten die Gärtnerinnen im digitalen Beet von ihren „Gartennerds“ Charly und Martin. Die Systemadministratoren decken die technische Seite der Gartenarbeit ab und zeigen, wie sie sich an einer computergesteuerten Bewässerungsanlage ausprobieren. Für Vanessa Giese ist das Werkeln im Gemüsebeet vor allem entspannend. „Mit beiden Händen in der Erde meine Pflanzen beim Wachsen zu beobachten, das finde ich gut“, sagt sie. Im Sommer sei sie jeden Tag zwischen ihren Pflanzen zu finden – ihre Tomaten müssen schließlich jeden Tag gegossen werden.

Der Garten von Pia Reichert in Nierstein. 
Der Garten von Pia Reichert in Nierstein. Fotos: Pia Reichert 
 
 

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Uihrer Arbeit im Online-Marketing näherzukommen, beschloss sie vor knapp zwei Jahren, über ihren Balkon-Bauerngarten in Würzburger Nord-Ost-Lage zu bloggen. Heute ist der Internetauftritt ihr zweiter Job.
 
Ein kleiner Bauerngarten lässt sich auf Silvia Appels Balkon finden. Foto: Silvia Appel 


Das „Garten Fräulein“ ist auf dem Land aufgewachsen. „Ich haben die Gartenarbeit eigentlich mit der Muttermilch aufgesogen“, sagt Silvia Appel, so ihr wahrer Name, scherzhaft.